Bewerbungskosten senken
Studentenleben – wo viele Leute in der Gesellschaft an ein Lotterleben, an wilde Studentenparties und langes Ausschlafen denken, denken die meisten Studenten nur an eins: wie komme ich diesen Monat gut über die Runden? Wie sichere ich meine finanzielle Situation als Student? Und dabei geht es nicht nur um Miete, Nebenkosten, den täglichen Lebensunterhalt oder auch mal ein paar Klamotten oder Bücher. Hier gibt es immerhin oft lukrative Gutscheine oder Studentenpreise, die einem das Leben leichter machen.
Oft sind es jedoch Bewerbungskosten, die den Studenten zusätzlich auf die Geldbörse drücken. Denn heutzutage wird bei Absolventen ein Praxissemester oder ein Jahr im Ausland beinahe selbstverständlich vorausgesetzt. Außerdem wollen die meisten Studenten nach ihrem ersten Abschluss, dem Bachelor, mit dem Master weitermachen. Doch die begehrten Plätze im Master-Studium sind knapp bemessen, daher bewerben sich die meisten Studenten natürlich an mehreren Unis. Zusammengefasst: die Studenten müssen zahlreiche Bewerbungen schreiben, die alle ins Geld gehen. Doch es gibt ein paar Spartipps.
Passbilder und Stempel
Klar ist, dass man als Student an den Unis extrem günstig drucken kann. Doch wie sieht es mit den Bewerbungsfotos aus? Die Teenager-Bilder aus Abizeiten kann und will man einfach nicht mehr nehmen. Stattdessen kann man guten Gewissens Rabattaktionen im Internet nutzen, die besonders in Großstädten angeboten werden: denn hier gibt es nicht nur beispielsweise ein kreatives Fotoshooting in München günstiger, sondern vor allem auch Angebote für professionelle Passfotos.
Ein weiteres Problem sind die beglaubigten Kopien von Zeugnissen. In ländlichen Gegenden bekommt man hier meist zu einem fairen Preis den Stempel der Ämter, doch in Großstädten kann die Beglaubigung oft ganz schön teuer werden, beispielsweise wenn nicht pro Beglaubigung, sondern pro Seite abgerechnet wird. Doch auch hier gibt es günstige Alternativen: wer in der Nähe ist, kann zu seiner alten Schule gehen und dort nachfragen. Berechtigt sind auch offizielle Kirchengemeinden und gesetzliche Krankenkassen, die es mitunter sogar gänzlich kostenlos erledigen – wichtig jedoch ist, dass die ausgesuchten Stellen dabei ein sogenanntes Dienstsiegel, also mit Wappen, verwenden, anstatt eines normalen Schriftsiegels. Dies sollte man genau klären und vor allem auch bei den Universitäten vorher anfragen. Denn viele Studiensekretariate akzeptieren Beglaubigungen nur unter besonderen Auflagen. Wer sich jedoch so abgesichert hat, kann seine Bewerbung weitaus günstiger abschließen.
Sie müssen eingeloggt sein, um zu kommentieren.







Kommentieren