Digitalisierung in Bibliotheken und Hochschulen schreitet voran
Immer mehr Hochschulen und Bibliotheken profitieren von den zahlreichen Vorteilen der Digitalisierung. Alle digital verfügbaren Werke sind nicht mehr nur in der Bibliothek oder Hochschule selbst erhältlich, sondern können zu jeder Zeit und von jedem Ort genutzt werden. Wie das möglich ist, verrät der folgende Artikel.
Schriftliche Werke mit einem Buchscanner digitalisieren
Zur Digitalisierung schriftlicher Werke kommt in der Regel ein Buchscanner zum Einsatz. Dieses Gerät, das auch unter den Bezeichnungen Auflichtscanner oder Aufsichtscanner bekannt ist, scannt die Werke besonders schonend und liefert gleichzeitig qualitativ hochwertige Ergebnisse. Eine in das Gerät integrierte Buchwippe ermöglicht es außerdem, auch dickere Bände bequem zu scannen und Höhenunterschiede zwischen der linken und der rechten Buchseite auszugleichen. Selbst empfindliche oder ältere Werke lassen sich mit einem Buchscanner digitalisieren, ohne einen Schaden davonzutragen.
Digitale Werke lassen sich bequem auf einem Publikationsserver ablegen
Sind die Werke erst einmal in digitaler Form vorhanden, gilt es, sie für jedermann zugänglich zu machen. Um dies zu ermöglichen, kommt ein Publikationsserver zum Einsatz. Dieser Server erleichtert nicht nur das Sammeln und Speichern der digitalen Daten, sondern ermöglicht es außerdem, immer und von den verschiedensten Orten aus auf die Daten zuzugreifen. Hierfür sind lediglich Zugangsdaten für den Server und ein Internetanschluss notwendig. Um gewünschte Daten bequem und ohne großen Aufwand ausfindig zu machen, ist der Publikationsserver nach einer bestimmten Struktur aufgebaut. Hochschulen strukturieren ihre Server beispielsweise meistens nach ihren einzelnen Fakultäten und Fachbereichen, um die Suche nach bestimmten Werken zu vereinfachen.
Ein Gastartikel von Walter Nagel GmbH Co. KG, Anbieter für digitale Lösungen für Hochschulen und Bibliotheken.
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