Vom Studium in den Beruf – kein Selbstläufer
Neigt sich das Studium dem Ende zu, so sehen sich Studenten häufig mit vielen Fragen konfrontiert. Wie soll es weitergehen? Wo bewerbe ich mich? Wie schreibe ich eine Bewerbung? Antworten darauf gibt es auf einem hilfreichen Internetportal.
Ratgeber für Studenten beantwortet die wichtigsten Fragen
Ein bisschen ungläubig sind viele Studierende zunächst, wenn ihnen gewahr wird, dass die Zeit des schier niemals enden wollenden Lernens vorbei ist und die letzte Prüfung auf einmal hinter ihnen liegt. Endlich besteht die Möglichkeit, all die Bücher in die Bibliothek zurückzubringen und sich langsam wieder an einen normalen Tagesablauf zu gewöhnen. Ein direkter und nahtloser Einstieg ins Berufsleben gelingt nur den wenigsten. Viele begnügen sich zunächst mit Praktika, Aushilfsjob oder nutzen die plötzliche Freizeit, um erst einmal eine lange Reise zu unternehmen. Irgendwann ist es aber doch so weit und die ersten Gehversuche auf dem Arbeitsmarkt sollten unternommen werden. Jobmensa ist ein praktischer Ratgeber für Studenten, die es in die Arbeitswelt zieht und denen sich allerlei Fragen auf dem Weg dahin stellen. Die Themen sind breit gefächert und betreffen alle nur erdenklichen Fragen rund ums Arbeiten und Bewerben. Ob es ins Ausland gehen soll, unbekannte Begriffe im ersten Arbeitsvertrag auftauchen oder sich Fragen zu Steuern und Versicherungen ergeben – hier erhalten Studierende kompetente Hilfe.
Möglichkeiten, um Praxiserfahrung zu sammeln
Auch wenn nicht unmittelbar ein direkter Berufseinstieg möglich ist, sind junge Leute nach Abschluss ihres Studiums häufig erpicht darauf, in die Praxis zu gehen und das über Jahre angeeignete Wissen endlich einmal in der Realität zur Anwendung zu bringen. Diese Chance bieten Praktika, Trainee-Programme oder Volontariate, die alle ihre jeweiligen Vor- und Nachteile mit sich bringen. Praktika mussten die meisten wohl schon innerhalb ihrer Studienzeit absolvieren, dennoch sind sie auch noch nach dem Abgang von der Universität eine veritable Möglichkeit, um den Lebenslauf zu füllen und Bereiche genauer kennenzulernen, in denen man sich vorstellen kann, einmal tatsächlich langfristig zu arbeiten. Bei einem Praktikum lernt man den jeweiligen Betrieb kennen und übernimmt für ein paar Monate einen Posten, in dessen Tätigkeitsfelder man kurz eingearbeitet wird. Ein Praktikant genießt in vielerlei Hinsicht die Rechten und Pflichten eines fest angestellten Arbeitgebers, muss aber – wenn überhaupt – mit einem überschaubaren Praktikumsgehalt auskommen.
Gezielte Ausbildung für Trainees und Volontäre
Als Trainee hingegen durchläuft man eine bis zu zweijährige Ausbildung in einem Unternehmen, lernt die verschiedenen Arbeitsbereiche genau kennen und wird mit späteren Führungsaufgaben vertraut gemacht, bevor man schließlich mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit eine feste Anstellung erhält. Bei Volontariaten, die vor allem im journalistischen Bereich angeboten werden, ist die Übernahmewahrscheinlichkeit etwas geringer, doch erlernt man hier ebenfalls in praktischer Arbeit das Handwerkszeug eines bestimmten Berufes. Das Gehalt ist bei einer Traineeship variabel, in einem Volontariat tariflich festgelegt.
Sie müssen eingeloggt sein, um zu kommentieren.







Kommentieren